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21. Dezember 2020

Digitale Dienste nutzen, immer und überall verfügbar sein – inzwischen sind mobile Anwendungen fester Bestandteil unseres Alltags und funkbasierte Übertragungstechniken damit unverzichtbar geworden. Um den weiteren Ausbau in Deutschland voranzubringen, gibt es verschiedene Initiativen auf Bundes- sowie auf Ebene der Länder. In unserer Interviewreihe, die wir kontinuierlich erweitern werden, sprechen wir mit Vertretern verschiedener Bundesländer, wie sie den Mobilfunkausbau aktiv mitgestalten.

Unsplash / Nathan Dumlao

Mit dem Bedarf an schnellem Internet wird von großen Teilen der Bevölkerung, der Unternehmen und der öffentlichen Hand heute ganz selbstverständlich auch eine flächendeckende Mobilfunkversorgung vorausgesetzt. Telekommunikationsdienste sollen ständig, überall und reibungslos zur Verfügung stehen. Die Grenzen zwischen Festnetz und Mobilfunk schwinden zunehmend für die Nutzer. Die künftige Verfügbarkeit des 5G-Standards und die damit einhergehende Verdichtung der Mobilfunknetze wird dies noch verstärken. Deshalb müssen die Mobilfunknetze stets intelligenter werden und auch mehr Kapazität zur Verfügung stellen, um die aktuellen sowie auch zukünftigen Bedarfe mit abzudecken.

Interviewreihe zum Thema Mobilfunk – Aktivitäten der Bundesländer im Blick

Flankierend zu den eigenwirtschaftlichen Anstrengungen der Netzbetreiber unterstützen auch der Bund sowie die Länder den Mobilfunkausbau, um die Übertragungsqualität zu verbessern und gerade auch ländliche und dünn besiedelte Gebiete zu versorgen. In unserer Interviewreihe, die wir kontinuierlich erweitern, sprechen wir mit Vertretern verschiedener Bundesländer, mit welchen Maßnahmen sie den Ausbau digitaler Infrastruktur unterstützen.

Im Gespräch mit dem Gigabitbüro des Bundes erläutert Dietrich Schirm, Referatsleiter IuK-Wirtschaft, Telekommunikation im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, die Aktivitäten in Bayern.

Das ganze Interview lesen Sie hier.

Unterstützungsangebot für Kommunen

Auch den kommunalen Entscheidungsträgern vor Ort kommt beim Mobilfunkausbau eine zentrale Rolle zu. Sie kennen ihre Region, können u.a. abschätzen, welche bestehenden Gebäude sich als neuer Standort eignen könnten – das können bestehende Masten sein, Ampeln oder Gebäudedächer. Auch haben Kommunen einen Überblick über bereits vorhandene, insbesondere auch kommunalen, Infrastrukturen, die genutzt werden können, um bspw. einen neuen Mobilfunkstandort mit Glasfaser zu erschließen.

„Wichtig ist, dass Kommunen diese Möglichkeiten kennen, die Daten strukturiert erfassen und dokumentieren, am besten in einem kommunalen Geoinformations-System“, weiß Stefan Heß vom Gigabitbüro des Bundes. Zur Unterstützung der Kommunen bietet das Gigabitbüro des Bundes ein umfassendes kostenloses Workshop-Programm zu den Themen 5G und Mobilfunk, zu Aufbau und Nutzen von GIS-Datenbanken sowie spezielle Angebote für Bauamtsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter.

Interview
21. Dezember 2020
Die Mobilfunkförderung in Bayern
Digitale Dienste nutzen, immer und überall verfügbar sein – inzwischen sind mobile Anwendungen fester Bestandteil unseres Alltags und funkbasierte Übertragungstechniken damit unverzichtbar geworden. Um den weiteren Ausbau in Deutschland voranzubringen, […]
Veranstaltung
Gigabitausbau: Grundlagen der Mobilfunktechnologie verstehen
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